Freiwillige Feuerwehr Wassel

Ortsfeuerwehr der Stadt Sehnde

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29.02.2016 Alarmübung in Ilten fordert fünf Feuerwehren am Montagabend

Eine im voraus geheim gehalten Übung der Feuerwehr hat am Montagabend fünf Ortswehren in Atem gehalten. In einer alten KFZ Werkstatt war es zu einem Feuer gekommen. Personen sollten vermißt werden. So stellte sich die Übungslage da. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte wurden sofort weitere Feuerwehren alarmiert. Die Regionsleitstelle erhöhte daraufhin das Alarmstichwort und schickte weitere Feuerwehren nach Ilten. Der erste Angriffstrupp ging unter Atemschutz und mit Brechwerkzeug zur Personen suche vor. Es musste eine großes Metalltor aufgebrochen werden. Anschließend wurden die Räume, nach einem bestimmten Absuchverfahren nach den vermissten Personen durchsucht. Durch weitere Einsatzkräfte unter schweren Atemschutz wurden die gefundenen Personen ins Freie gebracht. Parallel wurde von außen ein massiver Löscheinsatz gefahren um einen angedeuteten Flammenüberschlag auf angrenzende Gebäudeteile zu verhindern. Die Drehleiter aus Sehnde wurde im Innenhof in Stellung gebracht um den Dachstuhl zu kühlen. Ziel dieser Alarmübung war, dass Zusammenarbeiten der einzelnen Feuerwehren zu optimieren und zu schauen wo es Verbesserungen geben könnte. Taktisches Vorgehen und Traning der Atemschutzträger stand ebenfalls im Vordergrund. Da es sich bei diesem Objekt um ein Abrisshaus in der Hindenburgstrasse
handelt ,konnten die Brandschützer Realitätsnah dort Üben, ohne darauf zu achten ob ein Schaden entsteht.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Ilten,Bilm,Wassel, Höver und Sehnde, sowie die Fachgruppe Einsatzleitung vor Ort.

21.10.2015 Gemeinsamer Übungsdienst Bilm-Wassel

Zu einem gemeinsamen Übungsdienst kamen die Ortsfeuerwehren Bilm und Wassel zusammen. Die Ausbildung beinhaltete die Wasserentnahme an einem Löschteich mit Hilfe eines Schwimmsaugkorb. Am Mittellandkanal wurde ein Wasserwerfer in Betrieb genommen und eine Wasserförderung aufgebaut, hierbei wurde eine Maschinistenausbildung durchgeführt.

 
 
 

19.09.2015 Brennender Aktenvernichter beschädigt Büroraum

Beim Brand eines Aktenvernichters im Wiesengrund, Ortsteil Wassel, entstand glücklicherweise nur geringer Sachschaden. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung des Brandes auf das Zimmer. Allerdings beschädigte das Feuer Einrichtungsgegenstände. Um 16:56 Uhr meldete ein Anwohnerin des Nachbargebäudes der Regionsleitstelle Hannover eine Rauchentwicklung aus einem Einfamlienhaus. Die Leitstelle entsendete die Ortsfeuerwehr Wassel an die Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass
aus einem, als Büro genutzten Raum im 1.Obergeschoß eine Verqualmung sichtbar war. Durch einen Atemschutztrupp wurde ein schwelender Aktenvernichter aus dem Haus gebracht und im freien
mit einer Kübelspritze abgelöscht. Durch die Brandbeaufschlagung wurden einige Einrichtungsgegenstände zerstört, so dass bereits geringe Mengen Rauchgase sich im Haus verteilt hatte. Durch öffnen mehrer großflächiger Fenster wurde das Wohnhaus durchgelüftet. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 1.500 Euro. Zur Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 16 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen im Einsatz.

 

15.10.2015 Feuer im Wohnhaus

15.10.2015 um 18:07 Uhr, Wassel - Hinterstraße, Feuer im Wohnhaus.
Beim hantieren an einer Heizungsanlage kam es zu einer Verpuffung.Nach wenigen Sekunden war das komplette Wohnhaus verraucht. Zwei Personen galten bei Eintreffen der Feuerwehr als vermißt.
Bei dieser Einsatzübung wurde das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sowie die Ausbildung unter Atemschutz vertieft.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Wassel, Bilm und Sehnde mit 5 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften.

 

04.09.2015 Großangelegte Räumungsübung in Höver

Am heutigen Freitagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Höver zu Firma ADVEO in die Gretlade alarmiert. Die automatische Brandmelanlage hatte ausgelöst.
Um 15:08 Uhr wurde die Feuerwehr durch die automatische Brandmeldealage alarmiert. Während der Anfahrt der Einsatzkräfte ging in der Regionsleitstelle ein Notruf aus der Firma ein, in dem ein Feuer im Bürotrakt bestätigt wurde. Aufgrund der Einsatzmeldung wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt. Insgesamt wurden 6 Ortsfeuerwehren, sowie taktische Einsatzfahrzeuge alarmiert. Damit nahm die von Florian Menklein ausgearbeitete Übung ihren Anfang. Nach einer erfolgten Lageerkundung durch den Einsatzleiter stand fest das sich noch Mitarbeiter im Gebäude befinden, umgehend wurde durch Atemschutztrupps die
Menschenrettung eingeleitet. Über die Drehleiter erfolgt ein Aussenangriff um ein Ausbreiten des Feuers auf ein angrenzendes Gebäude zuverhindern. Weitere Einsatzkräfte treffen ein und müssen eine Wasserversorgung aufbauen. Die Wasserentnahmestelle wurde am Feuerwehrhaus Höver
eingerichtet und über Schlauchleitungen an die Einsatzstelle gefördert. Zeitweise kam es im Bereich der Ortsdurchfahrt zu Verkehrsbehinderungen, die Gretlade wurde für die Dauer der Übung gesperrt.

Unterstützend für den Einsatzleiter, Ralf Krause stellv Ortsbrandmeister Höver, eilte die Einsatzleitung aus Sehnde an. Die Atemschutztrupps konnten die vermißte Person im teilweisen sehr verwinkelten Bauweise des Gebäudes schnell finden.
Auf Einladung der Firma wurde die Einsatzübung organisiert. Die Firma ADVEO (ehem. Spicers) führt im Quartall einmal eine Räumungsübung durch. Diesmal wurde mit dieser Übung auch ein neues Konzept auf Seiten der Feuerwehr erprobt. Bestehende Alarmkonzepte werden zur Zeit überarbeitet. Nach zwei Stunden wurde die Übung beendet. Positiv war der Aufbau der Wasserversorgung, um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zuhaben, stellte Ortsbrandmeister Markus Meyer fest. Schwierigkeiten bereitet die Einfahrt zur
Gretlade und zeitweise das verstärkte Lkw aufkommen das in das Industriegebiet fährt.


Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Höver, Bilm, Wassel, Ilten, Rethmar, Müllingen sowie die taktischen EinsatzmittelDrehleiter und der Einsatzleitwagen aus Sehnde mit 110 Einsatzkräften.

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